MTD 243-670 Instrukcja Użytkownika Strona 12

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3 Einleitung
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ist die membrangebundene Escherichia coli ähnliche Hydrogenase Ech (Künkel et
al., 1998; Meuer et al., 1999). Ihre biologische Bedeutumg im Metabolismus von
M. barkeri wurde durch Mutationsanalysen beschrieben (Meuer et al., 2002).
Aus M. voltae sind insgesamt vier Hydrogenasen bekannt, wobei die F
420
-
reduzierende Fru und die F
420
-nicht-reduzierende Vhu beides Selenoproteine sind.
Die Hydrogenasen Vhc und Frc weisen anstelle des Selenocysteinyl- einen
Cysteinyl-Rest auf (Halboth & Klein, 1992).
Methylotrophe Vertreter der Methanogenen können, wie bereits erwähnt, für die
Methanogenese methylierte Substrate erschließen (Abb. 1). Die Demethylierung der
Substrate erfolgt durch ein spezifisches Methyltransferase-System. Dabei wird die
Methylgruppe des Substrats auf das Coenzym M übertragen und durch die Methyl-
Coenzym M-Reduktase zu Methan reduziert. Durch die Oxidation der Methylgruppe
eines Substratmoleküls können insgesamt 6 Elektronen gewonnen und zur
Reduktion der Methylgruppen von drei weiteren Substratmolekülen verwendet
werden. Das Methyltransferase-System besteht im Allgemeinen aus zwei
Komponenten (Ferry, 1999), das am Beispiel des Monomethylamine:Coenzym M-
Methyltransferase-Sytems aus M. barkeri beschrieben werden soll. Die eine
Komponente ist dort die Monomethylamin-Methyltransferase, welche mit dem
Monomethylamin-Corrinoid-Protein assoziiert ist (Burke & Krzycki, 1997). Diese
substratspezifische Methyltransferase überträgt die Methylgruppe vom
Monomethylamin (MMA) auf das Corrinoid-Protein (Burke & Krzycki, 1995). Die
andere Komponente ist die Methylcobalamin:Coenzym M-Methyltransferase, die die
Methylgruppe dann weiter auf das Coenzym M überträgt (Burke & Krzycki, 1995;
Burke & Krzycki, 1997). Sie ist unter anderem auch in der Methanogenese,
ausgehend vom Trimethylamin (TMA) oder Dimethylamin (DMA), beteiligt (Yeliseev
et al., 1993; Ferguson et al., 1996). Die Aminosäuresequenz des Corrinoid-Proteins
beinhaltet ein Corrinoid-Bindemotiv, wie es auch in der cobalaminabhängigen
Methionin-Synthase MetH aus E. coli vorkommt (Banerjee et al., 1989). Die
Methylcobalamin:Coenzym M-Methyltransferase enthält ein Zinkbindemotiv (LeClerc
& Grahame, 1996; Gencic et al., 2001), das beispielsweise auch in der Methionin-
Synthase MetE beschrieben wurde (Zhou et al., 1999).
Eine Ausnahme des Systems mit zwei Komponenten ist bei der Demethylierung von
Dimethylsulfid (DMS) gezeigt worden (Tallant & Krzycki, 1997; Tallant et al., 2001).
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